Ellington Trio
Things ain´t what they used to be

Beginn
20. Mai 2022 19:30
Ende
20. Mai 2022 21:30
Adresse
Ruhrtalstraße 345, 45219 Essen   Zeige auf Karte

Abendkasse & Einlass:
ab 18:30 Uhr

Veranstalter: Interessengemeinschaft Bahnhof Kettwig e.V.
Tickets buchbar unter  www.reservix.de oder persönlich im Alten Bahnhof Kettwig (Büro – mit der Bitte um Barzahlung) oder bei den Buchhandlungen Decker und Folgner in Essen-Kettwig

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Status

verfügbar

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Veranstaltungsdetails

Barbara Barth – vocals

Gero Körner – piano

Caspar van Meel – bass

 

Mit dem Ellington Trio haben die drei MusikerInnen ein selten zu findendes Kunststück geschaffen: Sie haben eine Band mit einem eigenen Sound formiert, die zugleich aus drei ausdrucksstarken SolistInnen besteht. Dabei beziehen sie sich – wie es der Name schon sagt – auf den großen Meister des Swing-Jazz, Duke Ellington. Das Trio schöpft Inspiration aus seinem Repertoire und spannt – genauso wie der Duke selbst – den Bogen zwischen Tradition und Avantgarde.

 

Die kammermusikalisch angelegte Besetzung bestehend aus Piano, Kontrabass und Gesang bietet den drei KünstlerInnen ganz besondere Freiheiten. Gemeinsam erarbeiten sie ausgeklügelte und feinfühlig ineinander verwobene Arrangements und haben eine ganz eigene, sehr delikate Spielkultur entwickelt. Dabei setzen sie ihre herausragenden solistischen Fähigkeiten in Szene und schaffen gleichzeitig einen unverwechselbaren Gesamtklang, der sich in der nun schon mehrere Jahre währenden Bandgeschichte organisch entwickelt hat. Nicht zuletzt die kollektive konzeptionelle und organisatorische Zusammenarbeit macht sie zu einer mittlerweile nur noch selten zu findenden Spezies: eine richtige Band.

 

Die seit 2015 bestehende Besetzung hat sich nun auf ihrem zweiten Album „Things ain’t what they used to be“ einen besonderen Gast eingeladen: Frederik Köster (Trompete). Mit ihm zusammen treten sie in eine angeregte Konversation ein und betreten neue, spannende Klangräume.

 

Das Ellington Trio legt nicht nur Wert auf höchste künstlerische Gestaltung sondern möchte sein Publikum auch mitreißen und unterhalten – ganz im Sinne Duke Ellingtons.

Bild: Barbara Barth